Offener Empfangsbereich rundet den Flur optisch ab

Hell und ordentlich : eine Saubere Umgebung

Harmonisch bunt für einen fröhlichen Arbeitstag

Minimalistisch und Eindrucksvoll

Offener Empfangsbereich rundet den Flur optisch ab

Hell und ordentlich : eine Saubere Umgebung

Harmonisch bunt für einen fröhlichen Arbeitstag

Minimalistisch und Eindrucksvoll

Eine Zahnarztpraxis mit eleganten Rundungen und hochwertiger Ausstattung

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Optisch einladender Empfangsbereich, helle Räume mit sanften Rundungen sowie eine erfrischende Farbgestaltung. Woran erfreuen sich die Patienten und das Praxisteam noch?

Auf einen Blick

Design: Dentista
Hier arbeitet:
Frau Dr. Hinzen
Im: Gebäudekomplex in Münster
Auf: knapp 200 m²

Die Zahnarztpraxis von Frau Dr. Hinzen liegt in einem neu erbauten Gebäudekomplex ganz in der Nähe der Münster Altstadt, unweit des Hauptbahnhofs und mit direkter Verbindung nach Hamburg. Gut erreichbar für Ulrich Weinkath, der die Baubetreuung des Innenausbaus übernahm und regelmäßig an ein bis zwei Tagen in der Woche vor Ort war.

Vom Boden- und Deckenaufbau, über Grundrissplanung, Lichtkonzept bis hin zu Ausstattungsdetails wie Fußleisten und Zimmertüren – über eine Bauzeit von etwa einem Jahr begleitete der Gestalter vollumfänglich die Fertigstellung der knapp 200 Quadratmeter großen Praxis, die nicht nur mit einem hohen Maß an Funktionalität überzeugt, sondern Patienten und Mitarbeitern eine stilvoll und einladend gestaltete Umgebung bietet.

Sanfte Rundungen und stimmungsvolles Licht für den Eingangsbereich

Harmonisch und wie aus einem Guss wirkt bereits der Empfang im Eingangsbereich, für den Ulrich Weinkath einen gerundeten Tresen entwarf: ein Möbelstück aus massivem Eichenholz, das er mit einer gebogenen und hinterleuchteten Acrylglasscheibe verkleiden ließ. Hinter dem scheinbar schwebenden Lichtkörper, der sich als halbhohe Verlängerung der Wand nach vorne ausformt, befindet sich ein vollwertiger Arbeitsbereich, inklusive abgesenktem Monitor, damit dieser nicht störend über den Rand des Tresens hinausragt.

Auch in der Deckengestaltung blieb der Designer seiner Formsprache treu: Diese nimmt die halbrunde Form des Tresens wieder auf und grenzt diesen Bereich nach außen hin sichtbar ab, während er gleichzeitig offen und einladend wirkt.

Gerundete Wände sorgen auch gegenüber für eine harmonische Atmosphäre: Ulrich Weinkath schmückte sie mit grauen Filzblumen und optimierte so nicht nur die Raumakustik, sondern schuf zugleich auch ein stilvolles Entrée.

Offenes Wartezimmer für mehr freiraum

Für die hygienisch hohen Anforderungen in einer Zahnarztpraxis wählte der Interior Designer einen Naturkautschuk in schwarzroter Farbe und rahmte ihn mit Fußleisten aus massivem Eichenholz ein. Sie betonen die Natürlichkeit des Materials und unterstreichen den hochwertigen und zugleich einladenden Charakter der Praxis, der sich auch im Wartebereich von seiner besten Seite zeigt.

Mit grün gepolsterten Stühlen aus massivem Eichenholz; Vorhängen, die das einfallende Licht weich filtern und einem hellen Teppich heißt der offene Bereich Wartende willkommen.

lichtdurchflutete Räume für strahlende Zähne

Zusätzliches Tageslicht gelangt in die innenliegenden Bereiche der Praxis über Glastrennwände und teilsanierte Glastüren. Sie führen zu den Behandlungsräumen und unterstreichen das offene Praxiskonzept.

Im Rahmen des Lichtkonzepts setzte Ulrich Weinkath ganz auf LED und ergänzte je nach Funktion die jeweiligen Räume mit Vorhängen, Jalousien oder Flächenvorhängen und schuf so eine individuelle, funktionale und zugleich harmonische Lichtstimmung.

Moderne Behandlungszimmer

In den Behandlungsräumen wurden die Einbauten auf das Wesentliche reduziert. Dank des dunklen Fußbodens und den freundlichen Farbakzenten über Bilder und Flächenvorhänge sowie der diffus-hellen Beleuchtung über die Fenster und das Lichtkonzept strahlen die Behandlungsräume eine ruhige Wirkung aus.

Auch die Gestaltung des Waschraums vor den Toiletten stimmte der Gestalter individuell auf die Anforderungen des Praxisbetriebes ab. So überzeugt der auf Maß gefertigte Waschtisch aus weißem HPL mit einer besonders pflegeleichten Oberfläche, auf dem selbst Fingerabdrücke keinerlei Spuren hinterlassen und einem Waschbecken aus Mineralwerkstoff, welches nicht nur hygienisch ist, sondern dank seiner minimalistischen Gestaltung optisch kaum Platz in dem kleinen Raum beansprucht. Um auf der kleinen Fläche ein großzügiges Raumgefühl zu erzeugen, griff Ulrich Weinkath zu einer weiteren Raffinesse. Mit einer wandfüllenden Verspiegelung oberhalb des Waschtisches und einer geschickten Ausleuchtung wuchs die gefühlte Raumgröße um ein Vielfaches.

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