Glasvitrinen nach 3d Model


Kunstvoll arbeiten

 

Klassisch und edel – mit individueller note

Glasvitrinen nach 3d Model


Kunstvoll arbeiten

 

Klassisch und edel – mit individueller note

Maßanfertigungen und Innenausbau auf höchstem Niveau: Ein Stadthaus erstrahlt in neuem altem Glanz

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Individuell gebogene Glasvitrinen und helles Holz in einer bauseitigen Edelstahl-Küche, Designklassiker im neuen Arrangement und Ergänzungen in traditioneller Handarbeit, durch behutsame Gestaltung wurde ein Stadthaus im Jugendstil wieder zu einem modernen Schmuckstück

Mit Fingerspitzengefühl…

… arbeitete sich der Gestalter durch über 300 qm Wohnfläche, gab dem Haus seinen ursprünglichen Glanz zurück und führte es gleichzeitig behutsam in die Gegenwart.
So ließ Ulrich Weinkath die Wände des Hauses in Bezug auf das Baujahr mit traditioneller Lasurtechnik bearbeiten. Ein aufwändiges Verfahren dessen Ergebnis elegant und gleichzeitig natürlich wirkt.

Ebenfalls mit viel Geschick wurde der Gipsstuck stilgerecht aufgearbeitet und neue Innentüren nach klassischem Vorbild gefertigt. Die bereits vorhandene Beleuchtung wurde an die veränderten Raumsituationen angepasst und setzt das bauseitige Mobiliar und die Kunstobjekte gekonnt in Szene.

Im Esszimmer sowie Flur präsentieren neue, schlanke Glasvitrinen das schöne Geschirr und stilvolle Sessel von Giorgetti laden zum Verweilen ein. Über dem runden Esstisch, welcher ebenfalls neu für das Zimmer entworfen wurde, ergänzt eine passende Pendelleuchte das harmonische Ambiente.

Auf einen Blick

Design: Duna
für:
ein Stadthaus
über: 300 m²

Alles begann mit einer kleinen Anfrage:

Beim ersten Kontakt mit dem Eigentümer der idyllisch gelegenen Stadtvilla war ursprünglich nur eine Sanierung der Küche angedacht. Doch je besser der Auftraggeber Ulrich Weinkath kennen lernte, desto mehr wuchs das Vertrauen in dessen Fähigkeiten und mit ihm der Umfang des Projekts. „Letzten Endes haben wir über einen Zeitraum von fast drei Jahren das ganze Haus behutsam umgestaltet“.

Mit Fingerspitzengefühl…

… arbeitete sich der Gestalter durch über 300 qm Wohnfläche, gab dem Haus seinen ursprünglichen Glanz zurück und führte es gleichzeitig behutsam in die Gegenwart.
So ließ Ulrich Weinkath die Wände des Hauses in Bezug auf das Baujahr mit traditioneller Lasurtechnik bearbeiten. Ein aufwändiges Verfahren dessen Ergebnis elegant und gleichzeitig natürlich wirkt.

Ebenfalls mit viel Geschick wurde der Gipsstuck stilgerecht aufgearbeitet und neue Innentüren nach klassischem Vorbild gefertigt. Die bereits vorhandene Beleuchtung wurde an die veränderten Raumsituationen angepasst und setzt das bauseitige Mobiliar und die Kunstobjekte gekonnt in Szene.

Im Esszimmer sowie Flur präsentieren neue, schlanke Glasvitrinen das schöne Geschirr und stilvolle Sessel von Giorgetti laden zum Verweilen ein. Über dem runden Esstisch, welcher ebenfalls neu für das Zimmer entworfen wurde, ergänzt eine passende Pendelleuchte das harmonische Ambiente.

Auch für die vormals problematische Raumakustik der knapp vier Meter hohen Räume hatte der Experte eine überzeugende wie erlesene Lösung parat: handgewebter hochwertiger Sisal wurde flächendeckend über den alten Holzboden gespannt. „Das weiche Material schluckt viel Hall und verdeckt dazu den Holzboden, der sich in keinem guten Zustand mehr befand“, erklärt Ulrich Weinkath. Versteckt wurden zudem auch sämtliche Heizkörper im Haus – hinter individuell gefertigten Heizkörperverkleidungen aus massivem Ahorn im Quadratraster.

Die Küche, der Auslöser…

…zu dem Projekt, befindet sich im Souterrain des Hauses. Nach der Neugestaltung von Fußboden und Wänden ergänzte der Pragmatiker die bauseitige Bulthaup-Küche u. a. mit individuell gefertigten Glasvitrinen: „Die gerundeten Vitrinentüren wurden in einer speziellen Glasbiegewerkstatt nach unseren 3D-Zeichnungen in manueller Fertigung erstellt.“ Gemeinsam mit dem sternförmig verleimten, halbrunden Tresen aus Ahorn, der ebenfalls aus der Feder von Ulrich Weinkath stammt, geben sie dem Raum etwas sehr Sanftes – ein wohltuender Kontrast zu der harten Materialität der Edelstahlfronten und den auf Hochglanz polierten Granitfliesen.

Wohnlich und gleichzeitig funktional…

…ist das Büro des Bauherrn. Passend zum bereits vorhandenen Schreibtisch in massivem Ahorn bietet der eigens entworfene Viertelschrank in der Raumecke Platz für Monitor, Drucker und die übrige Büroausstattung. Bei Nichtgebrauch verschwindet die Technik schnell hinter dem eleganten Querrolladen in Ahornfurnier. Die gleichen Materialien und Form findet sich im neuen halbhohen Sideboard wieder, welches von Ulrich Weinkath als kleineres Pendant gegenüber platziert wurde. Die rote Récamière bietet bequeme Entspannungspausen und verleiht gemeinsam mit dem Raffrollo einen wohnlichen Charakter.

Einen virtuosen Umgang…

…mit Kunst- und Stilelementen aller Epochen zeigt Ulrich Weinkath im Besprechungsraum, der sich in direkter Nachbarschaft zum Arbeitszimmer des Bauherrn befindet. Die vorhandenen Möbel und Kunstgegenstände wurden neu arrangiert und durch die natürliche Wandfarbe, den dezenten Sisalteppich und die wohnliche Heizkörperverkleidung zu einer Einheit zusammengeführt. Ergänzt wurde das Ensemble durch den eigens hierfür entworfenen Glastisch in der Mitte.

Eine Bibliothek zum Entspannen und Genießen…

befindet sich auf der gleichen Etage mit dem Büro und dem Besprechungsraum. Auch hier wurden die bereits vorhanden Möbel und Kunstobjekte gekonnt mit neuen Einbauten wie eine edle Regalwand ergänzt. Die in Ahornfurnier verarbeiteten Bücherregale in Stollenkonstruktion wurden optimal an die räumliche Situation sowie auf die Bedürfnisse der Bewohner abgestimmt. Die harmonische Rundung im oberen Bereich wahrt den Abstand zur Stuckdecke während im unteren Bereich Schubladen zusätzlichen Stauraum bieten. An den Stollen platzierte Leuchten der Firma Metalarte tauchen Bereiche des Bücherregals in weiches Licht.

Zwischen den Regalen wurde mit dem bequemen grauen Sofa und dem weißen Egg Chair eine gemütliche Leseecke gestaltet. Neu hinzu kam der runder Beistelltisch aus der Ideenschmiede von Ulrich Weinkath. Wie in allen anderen Räumen unterstützen die leichten, sanften Farben von Wand, Boden und Heizkörperverkleidung die ruhige und freundliche Atmosphäre. Für musischen Hörgenuss steht ein schwarzer Flügel im Raum, welcher die Bibliothek und das daran anschließende Zimmer in einen Konzertraum verwandelt.

Eine besondere Ruhe…

…geht von dem der Bibliothek angrenzenden Zimmer aus, dessen Kamin durch eine neu gestaltete Wandverkleidung eingefasst wird während der Heizkörper dezent verkleidet in der Wandnische verschwindet. Ebenfalls verschwunden ist die Verkabelung des Fernsehers, die Ulrich Weinkath hinter einen chinesischen Paravent versteckte.

Eine Bibliothek zum Entspannen und Genießen…

befindet sich auf der gleichen Etage mit dem Büro und dem Besprechungsraum. Auch hier wurden die bereits vorhanden Möbel und Kunstobjekte gekonnt mit neuen Einbauten wie eine edle Regalwand ergänzt. Die in Ahornfurnier verarbeiteten Bücherregale in Stollenkonstruktion wurden optimal an die räumliche Situation sowie auf die Bedürfnisse der Bewohner abgestimmt. Die harmonische Rundung im oberen Bereich wahrt den Abstand zur Stuckdecke während im unteren Bereich Schubladen zusätzlichen Stauraum bieten. An den Stollen platzierte Leuchten der Firma Metalarte tauchen Bereiche des Bücherregals in weiches Licht.

Zwischen den Regalen wurde mit dem bequemen grauen Sofa und dem weißen Egg Chair eine gemütliche Leseecke gestaltet. Neu hinzu kam der runder Beistelltisch aus der Ideenschmiede von Ulrich Weinkath. Wie in allen anderen Räumen unterstützen die leichten, sanften Farben von Wand, Boden und Heizkörperverkleidung die ruhige und freundliche Atmosphäre. Für musischen Hörgenuss steht ein schwarzer Flügel im Raum, welcher die Bibliothek und das daran anschließende Zimmer in einen Konzertraum verwandelt.

Eine besondere Ruhe…

…geht von dem der Bibliothek angrenzenden Zimmer aus, dessen Kamin durch eine neu gestaltete Wandverkleidung eingefasst wird während der Heizkörper dezent verkleidet in der Wandnische verschwindet. Ebenfalls verschwunden ist die Verkabelung des Fernsehers, die Ulrich Weinkath hinter einen chinesischen Paravent versteckte.

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